"Kleines Hirn, leichte Beute"
“Die Bedrohung durch Raubtiere hat vielleicht dazu beigetragen, dass das Gehirn auf einigen Ästen des Tierstammbaums immer größer und komplexer wurde. Entsprechende Resultate präsentiert ein schottisches Forscherduo im Fachblatt "Biology Letters". Schimpansen und Leoparden erlegen Beutearten mit kleineren Hirnen demnach deutlich öfter als solche mit größeren Hirnen.“ Weiterlesen bei scienceticker.info Originalartikel bei Biology Letters (DOI: 10.1098/rsbl.2006.0519)

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