Bio-Podcast
BC #003 - "Betrunkene" Elefanten und mehr!
Veröffentlicht am: 20.12.2005 00:00Dauer: 17:04 Minuten (9.06 MB MP3 Version, 9.06 MB AAC Version)
Themen:
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Organisatorisches
Wegen einer Erkältung gibt es die neue Ausgabe leider erst jetzt, da meine Stimme ziemlich angeschlagen war.
Der Bio-Podcast (in der AAC-Version) ist jetzt übrigens auch in iTunes zu finden!
=> Bio-Podcast (AAC) in iTunes aufrufen. -
Akkustische Orientierungspunkte bei Fledermäusen
Biologen haben herausgefunden, dass Fledermäuse sich in völliger Dunkelheit anhand von akkustischen Orientierungspunkten in vertrauten Umgebungen orientieren können.
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Betrunkene Elefanten?
Der Grund für scheinbar "betrunkene" Elefanten sind wahrscheinlich nicht vergorene Marula-Früchte, welche die Elefanten gerne fressen, sondern giftige Käferpuppen, welche die Elefanten mit der Rinde des Marula-Baumes (Sclerocarya birrea) aufnehmen.
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Männchenüberschuss kann Gefahr für Eidechsenpopulationen darstellen
Männchenüberschuss kann sich vor allem in kleinen Populationen von Waldeidechsen (Lacerta vivipara) negativ auswirken, da die Männchen dieser Art ein sehr aggressives Paarungsverhalten an den Tag legen, was zur Folge hat, dass Weibchen in solchen Populationen durch die vermehrten Paarungen und deren Folgen (z.B. Bisswunden) häufiger sterben als in Populationen mit Weibchenüberschuss.
Links:
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Balzverhalten bei Tauben
Allein das Hören des Gurrens von Männchen während der Balz reicht aus, um bei Weibchen der Taubenart Columba livia ebenfalls Balzverhalten auszulösen.
Links:
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Verscheuchen von Kängurus
Es wurde eine neue Möglichkeit getestet, mit deren Hilfe man Kängurus (in diesem Fall ging es um das Graue Riesenkänguru (Macropus giganteus)), die große Schäden auf Feldern anrichten, von eben diesen fernhalten könnte, nämlich indem man ihr natürliches Warnsigal (Fußstampfen) aufnimmt und über Lautsprecher in den Feldern abspielt.
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